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Niedrigbrandtechniken

Brennen im offenen Feuer

Grubenbrand / Feldbrand 
Tonnenbrand / Rauchbrand / Kapselbrand

In der Niedrigbrandtechnik werden nur Temperaturen von ca. 600 - 1000°C erreicht. Ab 600°C kann man von einer gebrannten Keramik sprechen.
600°C reichen aber nur zu einem leicht brüchigen Scherben aus.
Ton braucht mindestens 800 Grad, wenn er gebrannt werden soll.
Bei ca. 950 Grad wird der Scherben porös und lässt sich gut glasieren.

ES GIBT VIELE METHODEN

Die Größe der „Grube“ ist unerheblich, es funktioniert auch mit Tonne, Schütte oder offenes Feuer.

TON AUSWÄHLEN

Es ist wichtig, einen TONKÖRPER zu wählen, der einem Temperaturschock standhält. Es eignen sich Keramikobjekte aus:

  • Weißer oder roter Steingutmasse: Bessere Farbergebnisse mit Terra Sigillata

  • Schamottiertem Steinzeugton oder Rakuton: übersteht gut Temperaturschocks

  • Paperclay (Hoch- und Niedrigbrand): übersteht gut Temperaturschocks. Bessere Farbergebnisse mit Terra Sigillata.

Bei hellen Massen kommen die Farben und Reduktionseffekte deutlicher heraus. Dunklere Scherben ergeben gedämpfte Farben und wärmere Töne.

Die rohen Objekte werden im lederharten Zustand mit einer Gummidrehschiene, Stein, Teelöffelrücken, Glühbirne o.ä. glatt poliert.

Sobald die Objekte trocken sind, kann man noch zusätzlich Engoben bzw. Terra Sigillata aufsprühen/aufpinseln und mit Rehleder (Fensterleder) nochmals polieren. Wer mag, kann mit mehreren Farben experimentieren.


Die Objekte sollten bei 1.000°C geschrüht werden, um die nötige Festigkeit zu erreichen.

Das Material ist dann auch noch porös genug, um Kohlenstoff aus dem Rauch aufzunehmen.

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Quelle: Stein-Zeit-Jezt Grubenbrand

Exkurs: BRENNEN IM OFFENEN FEUER

Die Rohware muss mindestens 10 Tage trocknen, dickwandigere auch länger.  

Rohe, aber auch geschrühte Scherben haben dann immer noch eine Restfeuchte und sollten nochmal gut Vorgetrocknet werden, dass geht am besten durch erwärmen, am Rand des offenen Feuers oder in einem Backofen bzw. Keramikofen bei 100°C.

Nach dem trocknen legt man etwas Holz nach und setzt die Scherben in die Mitte des Feuers. Dazu verwendet man eine Zange oder Hitzefeste Handschuhe. Dann Holzstücke vorsichtig darüber stapeln bis die Töpferware bedeckt ist.

Der Ton nimmt den Schmauch insbesondere zwischen 300°C und 500°C Grad auf.

In einem offenen Feuer können in lodernden Flammen eine Temperatur von 500°C bis 600°C erreicht werden.

 

Mit anschließender Glut ringsherum um die Arbeiten erreicht man Temperaturen zwischen 800°C und 1000°C.

Um die Werkstücke verlaufen unterschiedliche Temperaturzonen, wodurch die gewünschten Farbschattierungen entstehen. Frühestens nach 20 Minuten Brenndauer sieht man die ersten schönen Effekte.

In der Regel lässt man danach das Feuer einfach herunter brennen und deckt die Feuerstelle mit Erde ab bis die Keramik erkaltet ist.

VEREDELUNGSMÖGLICHKEITEN

Vorsicht beim Umgang mit Chemikalien. Schutzhinweise auf der Verpackung beachten!

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FARBGEBENDE STOFFE



  • Eisen-III-Chlorid (ätzend), sorgt am Zuverlässigsten für spektakuläre Farben zwischen Pink und Orange.

    Eisenchlorid ist nicht nur giftig sondern auch ätzend und ruiniert Pinsel sowie Metall der Sprühpistole. Deshalb günstige Wegwerfprodukte verwenden. Nur bei guter Belüftung mit Handschuhen, Schutzbrille und Gesichtsmaske arbeiten!

    Flüssige Anwendung: ca. 1-2 TL Pulver in 1/4 l Wasser auflösen. Die Chemikalien werden in flüssiger Form dreimal, mit zwischenzeitlicher kurzer Trocknung, auf den geschrühten Scherben aufgestrichen bzw. aufgesprüht. Oder den Scherben einfach dreimal kurz in die Flüssigkeit tauchen. Nicht darin liegen lassen! 

    Für eine farbige Grundtönung kann man das Objekt vor dem Grubenbrand nochmal schrühen. Es funktioniert aber auch gut ohne weiteren Schrühbrand. 

    Wichtig ist, dass die Keramik keine Restfeuchte mehr hat, ansonsten besteht Bruchgefahr.

    Anwendung in Pulverform:  Beim Einschichten das Pulver um und auf die Keramik streuen, damit erreicht man schöne geflammte oder wolkige Effekte.

  • Eisensulfat (ätzend, reizend, setzt beim brennen Schwefeldämpfe frei), gute Ergebnisse  in der Reinheitsstufe "technisches Eisen-II-Sulfat". Ab 1.000° C werden zufriedenstellende Ergebnisse erzielt, darunter ist die Farbe instabil und lässt sich abwischen. Die Temperaturgrenze für rot-orange-gelbe Töne liegt bei ca. 1.030° C. Über 1.040° C nehmen die Brauntöne stark zu.
    Eine Lösung von 1 Kg Eisensulfat auf 3 Kg Wasser ist weniger ätzend. Die Lösung ist nur 3-4 Wochen haltbar, danach entstehen überwiegen Brauntöne.

  • Eisenoxid rot (ungiftig). Es werden Färbungen von gelbbraun-rot und blau-grün-grau erreicht. Die Färbungen erscheinen heller wie beim Eisenoxid schwarz.
    Eisenoxid schwarz (ungiftig). Die Färbungen erscheinen etwas dunkler wie beim Eisenoxid rot.
    Eisenoxid kann als Pulver oder in Wasser gelöst verwendet werden. Eisenoxid färbt sehr intensiv, also dünn anrühren. Optimale Brenntemperatur ab 1050° C, darunter ist die Farbe instabil und lässt sich abwischen.

  • Kupferkarbonat, bewirkt bei Reduktion rosa bis dunkelrote Rauchspuren. Es wird gemischt mit Sägespänen auf die Flammen geworfen. Es sollte sehr fein verteilt werden. Besser nicht direkt auf die Keramik aufbringen, weil sonst schwarze Stellen bzw. Krusten entstehen könnten.

  • Kupfer(II)-oxid, wird als Pigment in Wasser dispergiert und sehr dünn auf die Keramik aufgetragen. In Verbindung mit Soda – oder Salzdämpfen schillern die Objekte in wunderschönen Grüntönen.

  • Kupfersulfat, erzielt schöne intensive Farbeffekte. Die Lösung kann man selbst mit 2 Esslöffel Kupfersulfat auf 1/4 l Wasser herstellen.
    Eine bewährte Technik ist das Umwickeln der Keramik mit Stahlwolle und das Übergießen mit Kupfersulfatlösung.  
    Oder einfach vor dem Brand auf dem Scherben dreimal, mit zwischenzeitlicher kurzer Trocknung, auftragen und danach gut durchtrocknen lassen.
    Eine weitere Methode ist Moos in Kupfersulfatlösung tränken und trocknen lassen.

  • Speisesalz, wird Gelb und ist eine gute Grundlage zur Farbenbildung. Eine Salzglasur würde aber erst bei über 1.200°C entstehen. Das Salz wird entweder eingestreut oder man tränkt die pflanzlichen bzw. organischen Materialen in Salzwasser und gibt sie dann getrocknet zu. Zu viel Salz kann zu krustigen Flecken führen.

    Streut man Salz auf einen Eisenchlorid feuchten Scherben ergeben sich rostrote Punkte.

  • Kaffeesatz, enthält viel Kalium, das wirkt sich positiv auf die Glasurbildung aus. Kalium ergibt ein weiches Rosa. 

  • Bananenschalen, sind Kaliumhaltig und führen zu einer Rosa Farbgebung. Einen noch höheren Kaliumgehalt findet man in Hülsenfrüchten z.B. in Bohnenhülsen.

  • Seetang, Algen aus dem Meer enthalten Salz und führt zu einer schönen Struktur. Diese bewirken weißliche Spuren, da sie vor dem Rauch schützen.

    Ersatzweise können pflanzliches bzw. organisches Material vorher in Salzwasser eingelegt und trocken verwendet werden, wie z.B. Maishülsen, Farne, Holzwolle, Kiefern-/Piniennadeln, Schilf, getrocknete Blätter, Tannenzapfen etc.

    Die Naturmaterialen kommen auf, oder zwischen die Keramik oder werden mit dünnem Metalldraht (Basteldraht) fixiert. Man kann sie auch mit organischen Stoffen wie z.B. Zeitungspapier oder Baumwolle an der Keramik festwickeln.

  • Sägemehl. Wo Sägemehl die Keramik bedeckt, wird diese schwarz. Zu dichtes Sägemehl führt oft zu starker Karbonisierung und die hellen Farben werden überwiegend durch Schwarztöne überdeckt.

    Möchte man ein helleres Ergebnis, kann man Stroh verwenden. Die Strohhalme sind manchmal auf der Keramik noch zu erkennen.

  • Holzspäne/Holzhackschnitzel. Je lockerer mit Holzspänen gepackt, desto rascher verläuft der Schwelbrand. Dafür könnten etwas höhere Temperaturen erreicht werden.

  • Getrockneter Dung. Dung z.B. Kuhfladen isolieren später die Objekte gegen das aufheizende Feuer und die kühle Luft.

  • Kupferdraht z.B. Topfreiniger – hinterlassen schwarze Spuren, manchmal mit rostfarbener oder roter Umgebung. Dazu müssen sie fest am Ton anliegen.

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TROCKNEN + VORWÄRMEN der Keramik

Die Keramikobjekte müssen sehr trocken sein, selbst hohe Luftfeuchtigkeit könnte die Objekte zum Bersten bringen.

Ein Vortrocknen und Vorheitzen erreicht man durch folgende Möglichkeiten:

  • In einem Ofen bei 100°C bis 200°C vortrocknen.

  • In der Grube bzw. Tonne ein kleines Feuer runter brennen lassen und die Tonobjekte vorsichtig in die Glut legen. Eine Stunde lang auf kleinem Feuer „Strohfeuer“ die restliche Feuchtigkeit entziehen lassen. Der Brand muss künstlich klein gehalten werden.

  • Das Feuer mit Abstand zur Keramik entfachen und langsam in dessen Richtung brennen lassen. Das funktioniert in der Grube, indem man die Keramik in die Mitte legt und das Feuer langsam von außen nach innen brennen lässt. Oder die Keramik an das eine Ende der Grube schichtet und das Feuer an der gegenüber liegenden Seite entzündet.

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1. Möglichkeit

Grubenbrand
Feldbrand

Die Keramiken werden zwischen brennbares Material in eine Grube gesetzt und bei normaler Luftzufuhr gebrannt.

VORBEREITUNG DER GRUBE

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Benötigt wird eine ½ - 1 Meter tiefe, rechteckige Grube.
Entweder in die Erde graben oder mit Ziegelsteinen errichten.
Je größer und länger die Grube, desto besser die Farbentwicklung.

EINSCHICHTEN IN DIE GRUBE

Der Boden der Grube wird mit einer Schicht Sägemehl /-späne bedeckt. Die Grube wird locker mit leicht brennbaren Stöcken, Zweigen, trockenem Reisig, Baumrinde, Weichholz, verrottetes Holz, getrockneter Dung o.ä. ausgelegt.

Die Keramiken werden nun in der Mitte auf dem brennbaren Material aufgelegt. Bei empfindlichen Keramiken sollte ein Grillrost untergelegt werden. Keramiken die sich gegenseitig berühren, bekommen ggf. nicht genügend Rauch ab.


Materialien zur Farbgebung kommen nun auf und zwischen die Keramik.


Wer ein schnelles Aufheizen verhindern möchte, kann die Keramik mit Tonscherben umgeben. Vorsicht, wenn die Temperatur zu schnell ansteigt, können Risse in der Keramik und in der Politur entstehen. Höhere Temperaturen ergeben aber eine gute Schwarzfärbung und ein kräftiges Dunkelgrau.

DER BRAND

Zeitungspapier und Holzspäne, dünnes Anmachholz, kleine Holzstücke, Heu oder Stroh (starke Rauchentwicklung) werden an den Seiten und um die Keramik aufgeschichtet und von oben angezündet.

Das Feuer bildet einen brennenden Ring um die Objekte und erwärmt diese langsam.

Sobald das Feuer gut brennt, kann mit einem kontrollierten Ein- und Nachlegen die Temperatur langsam erhöht werden. Hierzu eignet sich jegliche Art von Brennmaterial z.B. auch Hartholz, Holzkohle.

Sollte der Wind das Feuer löschen, kann mit Anzündhilfen nachgeholfen werden. Aber bitte nicht direkt auf die Keramik geben!


Es dauert etwa eine Stunde, bis die erforderliche Temperatur erreicht ist. Solange sollte das Feuer erhalten werden.


Je dicker die Glutschicht zum Schluss umso intensiver die Färbung. Die Glut bleibt mehrere Stunden heiß und sollte über Nacht auskühlen.

Keine Dämpfe einatmen!

Sobald das Feuer gut brennt, kann man die Grube mit verzinktem Blech abdecken um das Abbrennen und Abkühlen zu verlangsamen.


Das bewirkt zudem eine Reduktion und lässt die Farben prächtiger hervortreten. Eine Reduktion kann auch bewirkt werden, indem man gegen Ende des Brennvorgangs die Feuerstelle mit viel organischem Material wie z.B. Sägemehl oder Gartenerde auf die glühende Kohle schüttet und alles schnell und möglichst luftdicht abdichtet.


Wenn das Ergebnis nicht gefällt, dann kann der Brand mehrmals wiederholt werden.

Grubenbrand

bei Romana & Winnie Gömmel

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2. Möglichkeit 

Tonnenbrand
Rauchbrand
Kapselbrand

In der teilweise geschlossenen Kammer erreicht man höhere Temperaturen als in der Grube, und markantere Farbentwicklungen.

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EINSCHICHTEN IN EINE TONNE

Die Tonne sollte Löcher oder Schlitze haben, damit ein guter Luftzug entsteht.


Der Boden wird mit Sägemehl gefüllt. Dann farbgebende Salze und Chemikalien drauf streuen.

Es können nun mehrere Keramikstücke gleichzeitig in die Tonne. Die größeren sollten unten liegen, die leichteren und kleineren oben auf.

Wo sich die Objekte berühren und an der Tonnenwand, entstehen weniger Effekte.


Veredelnde, farbgebende Materialen sollten so dazwischen und obenauf gepackt werden, dass sie die Oberflächen erreichen.

Nun mit Stroh, Heu, trockene Blätter oder Holzwolle die Zwischenräume locker füllen und die Objekte abdecken.

Darüber kann man nochmal farbgebende Salz und Chemikalien geben.


Zum Abschluss kommt eine Schicht aus unterschiedlich dicken Holzscheiten drauf und darüber noch leicht brennbares Material. Die Keramiken werden komplett bedeckt.


Nun wird das Feuer mit Anzündhilfe von oben entzündet und brennt langsam herunter. Die dabei entstehenden Temperaturen sind sehr unterschiedlich ( bis zu 1000° C ) und bewirken die Färbung der Keramiken.





TONNENBRAND. Die heftigen Flammen sind nach 30 - 45 Minuten vorüber, der Rest brennt für vier bis sechs Stunden weiter. Die Tonne wird entweder gar nicht oder frühestens nach einer Stunde verschlossen. Durch das Verschließen verlangsamt das abkühlen.

RAUCHBRAND. Um ein Gefäß schwarz zu brennen, wird das Feuer erstickt sobald es lebhaft brennt. Vor dem Abdecken wird noch eine Ladung feuchte Holzspäne in die Flammen geschüttet. Sobald diese zu brennen beginnen, wird der Deckel aufgesetzt. Durch Fernhalten des Sauerstoffs während der letzten Brennphase steigt der Kohlenstoffgehalt und der Ton nimmt eine silbergraue bis schwarze Färbung an.

KAPSELBRAND mit Aluminiumhülle: Der Scherben wird mit flüssigen farbgebenden Stoffen bestrichen und gut getrocknet. Große Alufolienstücke werden geknüllt und dann wieder glatt gestrichen. Die Falten ergeben beim Brand schöne Zufallsmuster. In die Mitte der Folienstücke gibt man 2 Esslöffel Salz und alle anderen gewünschten Farbveredler, sowie rauchendes organisches Material wie z.B. Zeitungspapier, Sägespäne, Pflanzen etc. Jeweils nur „ein wenig“, zu viel Brennmaterial kann zu tiefschwarzen Ergebnissen führen.  Das Objekt muss vollständig in Alu eingehüllt sein. Die Alufolie wird zum Schluss noch eng an dem Scherben festgedrückt. Die Alupäckchen dürfen im Ofen aufeinander geschichtet werden.  Wenn die Folie bei ca. 550°C – 650°C  zerfällt, ist die benötigte Temperatur erreicht. Nun den Ofen langsam abkühlen lassen.
Gut funktioniert diese Methode in Gasöfen oder holzgeheizter Tonne. Elektroöfen eignen sich nicht, da die Heizspiralen durch die Salze angegriffen werden.

Brennt man in der Tonne, reicht eine Bestückung mit Holz. Zusätzlich Rauch gebende organische Materialien werden außerhalb der Alupäckchen nicht mehr benötigt.

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Kapselbrand

bei Josefine Kirchmaier


Der geschrühte Scherben wurde zweimal in Eisenchlorid getaucht und die Aluminium-Kapsel mit geringen Mengen Eisenoxid, Kupfersulfat, Kupferkarbonat, Salz, Kaffee und organischen Materialen gefüllt.

REINIGUNG

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Mit einer Bürste erst abbürsten. Dann mit einem feuchten Schwamm Ruß- und Aschereste abwischen. Kurz trocknen lassen.


Mit einem Lappen Wachspolitur oder Bienenwachs auftragen, kurz trocknen lassen und polieren. Das Wachs versiegelt den Scherben und bringt die Farbenspiele besser heraus.

Gefäße wie z.B. Vasen können mit einem Dichtungsmittel ausgegossen werden, es empfiehlt sich jedoch, diese nicht direkt auf empfindliche Oberflächen zu stellen.

Sollen nur die Farben gut rauskommen, dann funktioniert auch ein polieren mit Speckschwarte oder Holzöl.

Grubenbrandwaren sind als Dekorationsobjekte für den Innenbereich gedacht. Sie sind nicht lebensmitteltauglich,  nicht spülmaschinenfest, nicht mikrowellentauglich und nicht frostsicher.

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